Massnahme Nr. 38
Problematische Stoffe erkennen und von den Gewässern fernhalten
Beschrieb Schutzperimeter entlang der Gewässer nach gewässerbiologischen Kriterien festlegen.
Wasserqualität und Struktur der Gewässer bedürfen in der Region einer Aufwertung. Ökologische und kulturelle Ziele, wirtschaftliche und landwirtschaftliche Entwicklungsziele sind aufeinander abzustimmen und gezielte Verbesserungen sind anzugehen. Der Erfolg von laufenden Massnahmen ist zu beobachten. Ökologische Aufwertung der Gewässerlebensräume mit höhreren Raumansprüchen, Hochwasserschutz, Erhaltung von Wässermatten, Wasserkraftnutzung, Siedlungsentwässerung, landwirtschaftliche und wirtschaftliche Interessen sowie raumplanerische Grundsätze sind regional aufeinander abzustimmen, um realisierbare Massnahmen zum Schutz naturnaher Gewässer auslösen zu können. Dabei ist im wesentlichen von bestehenden Grundlagen auszugehen.
Regionale Entwässerungsplanungen haben nur an der Langete hohe Priorität. Die Auswirkungen der ZALA sind aber vorerst abzuwarten. (Bericht BVE: ganzheitl. Gewässerplanung und regionale Entwässerungsplanung REP).
An der Rot ist nur geringer planerischer Handlungsbedarf Über die Oenz sind gute Grundlagen vorhanden und werden im Rahmen der laufenden GEP noch verbessert. S.a. Bericht neue Wege für die Oenz des GSA/FI Mai 1998
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